Aufbau eines virtuellen Forschungsraums

Der virtuelle Forschungsraum wurde bereits in der ersten Förderphase von MWW (2013–2019) aufgebaut. Ziel war es, Wissenschaftler*innen einen digitalen Zugang zu den Sammlungen der drei Verbundeinrichtungen zu eröffnen und interaktive computergestützte Arbeitsmöglichkeiten für methodisch neue Forschungsperspektiven anzubieten. Der VFR war damit von Anfang an auch gedacht als digitales Portal zu den Forschungsprojekten des Verbunds. Der VFR wurde gemeinsam mit der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung (GWDG) mit dem Ziel konzipiert, zukünftig zu einem universellen Rechercheinstrument und standortunabhängigen, kollaborativ nutzbaren Arbeitsplatz für die internationale geistes- und kulturwissenschaftliche Forschung ausgebaut zu werden.

Mitarbeiterin:

  • Swantje Dogunke