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Content Based Image Retrieval for Emblems

Von Rosa Ricci

Vom Oktober 2017 bis April 2018 hielt sich die DH-Stipendiatin Rosa Ricci an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel auf. In ihrem englischsprachigen Beitrag beschreibt sie ihr Forschungsprojekt.

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The top 20 best matches between key points. This allows the computer to recognise an object in an image.

Siegfried Kracauer zwischen den Stühlen – Randnotizen zu seinem sozialen Netzwerk in Amerika

Von Christina Zimmermann

Zweimal im Jahr schreibt der Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel Stipendien für die Digital Humanties aus. Die Stipendiatin Christina Zimmermann verbrachte im Sommer 2017 drei Monate im Deutschen Literaturarchiv in Marbach und arbeitete zu "Kracauer's Theory of Film – the Murmur of Actual Occasions". In ihrem Beitrag formuliert sie Überlegungen zur Netzwerkbildung Kracauers in Amerika.

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Nachlass Siegfried Kracauer © Deutsches Literaturarchiv Marbach

Barcamp „Data and Demons: Von Bestands- und Forschungsdaten zu Services“ im Rahmen des Forschungsverbunds MWW

Am 27. bis 28. November 2017 findet in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel das Barcamp „Data and Demons: Von Bestands- und Forschungsdaten zu Services“ statt. Was genau unter einem Barcamp zu verstehen ist, erläutert der Beitrag von Moritz Avenarius.

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„Den gehobenen Schatz allen zugänglich machen"

Marian Dörk im Gespräch mit Lydia Koglin

Mitte April 2016 hielt Marian Dörk im Rahmen des MWW-Workshops „Bibliotheken in der Bibliothek“ in Weimar einen Vortrag über die „Visualisierung kultureller Daten“. Im Interview erzählt der Visualisierungsforscher, was er an diesen Daten besonders reizvoll findet, mit welchen Erwartungen Sammlungseinrichtungen an ihn herantreten und was ihm bei der Zusammenarbeit mit ihnen wichtig ist.

 

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Komplexe Daten sind sein Metier: Visualisierungsexperte Marian Dörk. Foto: Lydia Koglin

MWW auf Kavalierstour

Von Stefan Höppner und Timo Steyer

DH-Methoden spielen für die Forschungsprojekte von MWW eine wichtige Rolle. Hilfreiche Tools in diesem Bereich stellt das Projekt DARIAH zur Verfügung. Um mehr über sie zu erfahren, nahmen MWW-Mitarbeiter Stefan Höppner (Weimar) und Timo Steyer (Wolfenbüttel) Mitte Februar 2016 an der ersten „DARIAH-DE Grand Tour” in Göttingen teil. Ein Reisebericht.

 

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Erfahrungsaustausch: Timo Steyer und Stefan Höppner (vor der ersten Poster-Präsentation links im Bild) informieren sich auf der Grand Tour von DARIAH-DE über die neuesten DH-Tools. Foto: Frank Fischer

„Die mentale Barriere überwinden“

Ein Gespräch mit den Nachwuchswissenschaftlern Ulrike Henny und Peter Andorfer

Das technische Know-how haben sie sich zunächst selbst beigebracht, heute erstellen Ulrike Henny und Peter Andorfer digitale Ausgaben und begleiten größere Editionsprojekte. Am Rande der Tagung „Digitale Metamorphose. Digital Humanities und Editionswissenschaft“, die im November 2015 in Wolfenbüttel stattfand, erzählten uns die beiden jungen Wissenschaftler, warum die digitale Editionswissenschaft für den akademischen Nachwuchs ein ideales Feld ist, welchen Vorbehalten sie bei ihrer Arbeit begegnen und ob sie auch privat auf gedruckte Bücher weitgehend verzichten.

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Sind fasziniert von den Möglichkeiten digitalen Edierens: Ulrike Henny und Peter Andorfer. Foto: Nicole Alexander

Wie sieht die digitale Edition der Zukunft aus, Herr Kamzelak?

Am 2. November 2015 beginnt die dreitägige Tagung „Digitale Metamorphose: Digital Humanities und Editionswissenschaft“, die von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) im Rahmen von MWW veranstaltet wird. Anlass für ein Kurzinterview mit Tagungsleiter Roland S. Kamzelak über Nachhaltigkeit im Internet und eindrucksvolle digitale Werkausgaben.

 

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Digitales Publizieren – eine Reise ins Ungewisse?

Von Constanze Baum und Timo Steyer

Viele Geisteswissenschaftler schrecken davor zurück, ihre Forschungsergebnisse im Internet zu veröffentlichen. Dabei bietet digitales Publizieren enorme Chancen. Darauf macht eine neue Arbeitsgruppe des Vereins Digital Humanities im deutschsprachigen Raum (DHd), der auch zwei MWW-Mitarbeiter angehören, aufmerksam.

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Manch vermeintliches Ungeheuer entpuppt sich bei näherem Hinsehen als reines Phantasiegebilde – das sollten sich heutige Geisteswissenschaftler von den Seefahrern der Frühen Neuzeit gesagt sein lassen (Typus Cosmographi, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel).

Die Lehre des westafrikanischen Stachelschweins

Von Timo Steyer

Drei Jahre lang haben Geisteswissenschaftler und IT-Experten im Forschungsverbund „Digital Humanities“ zusammengearbeitet – nun fand in Göttingen die Abschlusskonferenz statt. MWW-Mitarbeiter Timo Steyer war dort – und entdeckte viele Berührungspunkte zu seiner Tätigkeit im Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel.

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Mit Semantic Web Technologien lassen sich verschiedene Ressourcen virtuell verbinden – hier zu sehen am Beispiel der Beschreibung des westafrikanischen Stachelschweins im Rahmen des Projekts "Semantic Blumenbach". Bild entnommen aus der Powerpoint-Präsentation über das Projekt von Dr. Jörg Wettlaufer. Verfügbar unter: www.digihum.de/agep/docs/wettlaufer_agep_2014.pdf [Eingesehen am 5.6.2015]

Auf der Zielgeraden – Konzept des geplanten E-Journals überzeugt auf DHd-Tagung

Von Constanze Baum, Swantje Dogunke und Timo Steyer

Viel Rückenwind für die "Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften", die in wenigen Wochen gelauncht wird: Beim Posterwettbewerb der diesjährigen Tagung des Verbands DHd überzeugte das Konzept des E-Journals, das sich als Plattform für einen frei zugänglichen und transparenten Wissensdiskurs versteht – und damit einen Ansatz verfolgt, der sich immer mehr durchsetzt.

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