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Handschriftliche Vielfalt im Griff der spitzen Klammern

Von Hanne Grießmann

Es ist eine Herausforderung – aber sie lohnt sich: Im Rahmen des Forschungsprojekts „Text und Rahmen“ werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Psalmenhandschriften und -drucke durch die Kodierung nach TEI-Richtlinien maschinenlesbar gemacht. Auf dieser digitalen Grundlage können die erfassten Texte mit Hilfe von Computern analysiert und über Fachgrenzen hinweg genutzt werden. Ein Werkstattbericht.

 

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Der zweisprachige Psalter Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 81.10 Aug. 2° ist eine der spätmittelalterlichen Handschriften, die im Projekt "Mediengeschichte der Psalmen" nach TEI-Richtlinien kodiert werden.

3D-Modelle als Werkzeug für die Geisteswissenschaften

Swantje Dogunke

 

Digitale 3D-Modelle können für die Präsentation von Ergebnissen aus den Projekten des Forschungsverbunds MWW nützlich sein. So kann die digitale Visualisierung von Goethes Bibliothek seine Wissensordnung deutlich vor Augen führen oder eine virtuelle Ausstellung aller Goethe-Büsten einen...

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Ein Schritt auf dem Weg zum 3D-Scan.