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Content Based Image Retrieval for Emblems

Von Rosa Ricci

Vom Oktober 2017 bis April 2018 hielt sich die DH-Stipendiatin Rosa Ricci an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel auf. In ihrem englischsprachigen Beitrag beschreibt sie ihr Forschungsprojekt.

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"My four weeks in Wolfenbüttel were challenging, exciting, eye-opening, and filled with adventures"

Constantin Pietschmann war vier Wochen lang Hospitant an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Über diese für ihn in vielerlei Hinsicht inspirierende Zeit berichtet er in seinem englischsprachigen Beitrag.

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Cod. Guelf. 197 Gud. Lat.

"It was a privilege to be a part of it"

Von Tim Berndtsson

Vom 2. bis 14. Juli 2017 fand in Wolfenbüttel die Internationale Sommerschule zum Thema "New History of Archives" statt. Tim Berndtsson aus Uppsala in Schweden war einer von 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sein englischsprachiger Bericht beschreibt die Besonderheit von Ort und Kurs.

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Das Anna-Vorwerk-Haus - Zentrum des Stipendienprogramms
Das Anna-Vorwerk-Haus - Zentrum des Stipendienprogramms

"Ich habe viele Freunde gefunden und eine unvergessliche Erinnerung mitgenommen"

Von Chengzhi Zhang

Chengzhi Zhang war vom 25. Juli bis 19. August 2016 Forschungshospitant in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Seine Eindrücke und Erfahrungen fasst er in dem folgenden Beitrag zusammen.

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Der Arbeitsplatz von Chengzhi Zhang in der Herzog August Bibilothek in Wolfenbüttel.

„Fast wie ein Cartoon am Rande“

Ein Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler William H. Sherman

Auf der Tagung „Biographien des Buches“ an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel hielt William H. Sherman den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „The Reader's Eye: Between Annotation and Illustration“. Im Interview erzählt der Literaturwissenschaftler und Direktor Forschung und Sammlungen des Victoria & Albert Museums in London, warum es in der Renaissance durchaus üblich war, sich als Leser zeichnend und malend in seinen Büchern zu verewigen, welche Motive damals besonders beliebt waren und warum die Lektüre eines Buches mit der liebevollen Pflege eines schönen Gartens verglichen werden kann.

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Randnotizen und Zeichnungen des florentinischen Staatsmannes Bernardo Bembo (1433–1519) in einem Werk des römischen Schriftstellers Plinius der Jüngere. Mit freundlicher Genehmigung der Stanford University Library.

Jeanne d’Arc, Faust und 68er-Bewegung

Ursula Kundert im Gespräch mit Stephanie Wodianka

In der Moderne kann fast „alles zum Mythos werden“, behauptet das „Metzler Lexikon moderner Mythen“, das eine Auswahl von Personen, Figuren und Ereignisse analysiert, die in der Zeit vom 19. Jahrhundert bis heute mythische Qualität erreicht haben. Aber wie und wo können sich solche neuen Mythen nachhaltig durchsetzen, sich gegenüber bereits kanonisierten, zum Teil jahrtausendealten behaupten, sich sogar aus ihnen nähren oder, im Gegenteil, alte Sinnstiftungen löschen?

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Lexikon-Herausgeberin Stephanie Wodianka. Foto: Anne-Katrin Hapke

Wie sieht die digitale Edition der Zukunft aus, Herr Kamzelak?

Am 2. November 2015 beginnt die dreitägige Tagung „Digitale Metamorphose: Digital Humanities und Editionswissenschaft“, die von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB) im Rahmen von MWW veranstaltet wird. Anlass für ein Kurzinterview mit Tagungsleiter Roland S. Kamzelak über Nachhaltigkeit im Internet und eindrucksvolle digitale Werkausgaben.

 

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Ruhm – Vom Wandern einer Idee durch die Moderne

Ursula Kundert im Gespräch mit Dirk Werle

"Ruhm und Moderne. Eine Ideengeschichte (1750-1930)" heißt das Buch, das der Literaturwissenschaftler Dirk Werle im vergangenen Jahr veröffentlicht hat. Ursula Kundert hat den Autor getroffen und mit ihm über sein neuestes Werk gesprochen. Ein Interview zum Anhören.

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Der Literaturwissenschaflter Dirk Werle. © Leonhard Herrmann

Handschriftliche Vielfalt im Griff der spitzen Klammern

Von Hanne Grießmann

Es ist eine Herausforderung – aber sie lohnt sich: Im Rahmen des Forschungsprojekts „Text und Rahmen“ werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Psalmenhandschriften und -drucke durch die Kodierung nach TEI-Richtlinien maschinenlesbar gemacht. Auf dieser digitalen Grundlage können die erfassten Texte mit Hilfe von Computern analysiert und über Fachgrenzen hinweg genutzt werden. Ein Werkstattbericht.

 

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Der zweisprachige Psalter Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 81.10 Aug. 2° ist eine der spätmittelalterlichen Handschriften, die im Projekt "Mediengeschichte der Psalmen" nach TEI-Richtlinien kodiert werden.

Geschichtsbücher für die lutherische Sache

Von Dietrich Hakelberg

In der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist einer der ältesten gedruckten Bibliothekskataloge entdeckt worden. Der Einblattdruck von 1575 verzeichnet eine großzügige Schenkung mit Hintersinn.

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Einzigartiger Katalog in Plakatform: der Einblattdruck von 1575, auf dem die Bücherschenkung Carl Wolfgang Rehlingers an die Augsburger Prediger verzeichnet ist [Augsburg: Valentin Schönig, 1575]. (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel: Bc Kapsel 19 [7]).