Dr. Stephan Schlak

Redaktion Zeitschrift für Ideengeschichte
Portrait Dr. Stephan Schlak

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Curriculum vitae

  • seit 2009 Verantwortlicher Redakteur der „Zeitschrift für Ideengeschichte“ (www.z-i-g.de)
  • 2008 Promotion bei Herfried Münkler an der Humboldt-Universität zu Berlin („Wilhelm Hennis. Szenen einer Ideengeschichte der Bundesrepublik“, zeitgleich erschienen im C.H. Beck-Verlag, München 2008)
  • 2004 - 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrbereich „Theorie der Politik“ (Prof. Dr. Herfried Münkler) der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Studium der Geschichte, Politikwissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Philosophie in Münster und Berlin
  • geb. 1974 in Westfalen

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Konservative Ästhetik. Hg. (u.a.) Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft VII/3, Herbst 2013.
  • Droge Theorie. Hg. (u.a.) Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft VI/4, Winter 2012.
  • Der Besiegte. Hg. (u.a.) Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft VI/1, Frühjahr 2012.
  • Ernst Jünger. Arbeiter am Abgrund. Katalog zur Ausstellung im Literaturmuseum der Moderne, Marbach am Neckar 2010.
  • Was war Bielefeld? Eine ideengeschichtliche Nachfrage. Hg. (u.a.), Wallstein: Göttingen 2009.
  • Ernst Jüngers letzte Worte. Zeitschrift für Ideengeschichte, Heft II/2, Sommer 2008, S. 5-10.
  • Die Insel West-Berlin. Hg. (u.a.) Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft II/4 Winter 2008.
  • Wilhelm Hennis. Szenen einer Ideengeschichte der Bundesrepublik. Beck: München 2008.
  • Am Erwartungshorizont der Begriffsgeschichte. Reinhart Koselleck und die ungeschriebenen Grundbegriffe der Bundesrepublik, in: Theorie der Geschichtswissenschaft, Campus: Frankfurt/M. 2008.
  • Die 29er. Der deutsche Nachkriegsgeist wird 80 Jahre. Magazin der Bundeskulturstiftung. Nr. 11, Frühjahr 2008.
  • Ordnung und Revolte: Helmut Schelsky und Jean Améry. Dradio / Mai 2009 (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/essayunddiskurs/968807)
  • Einsicht und Leidenschaft. Wilhelm Hennis’ Fragestellung. Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken. Themenheft: Wirklichkeit! Was heißt Realpolitik heute? Heft 677/678. 2005. S. 883-888.
  • Die Goldene Promotion. Ästhetik&Kommunikation. Themenheft: Mythos Bundesrepublik. Hg. (u.a), Heft 129/130. Berlin 2005. S. 81-85.
  • Literarische Fernverhältnisse. Über Rudolf Borchardt, neue Freunde und Geschichtsfeinde. In: Das wilde Fleisch der Zeit. Rudolf Borchardts Kulturgeschichtsschreibung Stuttgart: Verlag Klett-Cotta 2004. S. 13-23.
  • Moral als Beute. Die Karriere der Ressentimentkritik. Merkur. Themenheft: Ressentiment! Zur Kritik der Kultur. Heft 665/666. 2004. S. 906-913.
  • Quälgeist in Notwehr. Martin Walser macht sich in ‚Meßmers Reisen’ seine Gedanken. Merkur. Heft 658. 2004. S. 160-163.
  • Gesamtkunstwerk DDR. Wolfgang Engler macht Avantgarde. Merkur. Heft 649. 2004. S. 438-442.
  • Neugestaltet umgeboren. Der George-Kreis in moderner Rezeption. Merkur. Heft 645. 2003. 57-62.
  • Die Bedingten und die Unbedingten. Die Politik der Dreißigjährigen. Kursbuch. Themenheft: Die 30jährigen. Heft 154. Dezember 2003. S. 62-68.
  • Hans-Ulrich Wehler und das verlorene Charisma. Ästhetik&Kommunikation. Themenheft: Geschichtsgefühl. Hg. (u.a.), Heft 122/123. Berlin 2003. S. 31-36.

Gespräche

  • „Die existentielle Dimension des Politischen. Wilhelm Hennis im Gespräch mit Stephan Schlak. In: Wilhelm Hennis‘ Politische Wissenschaft. Mohr Siebeck: Tübingen 2013, S. 329-338.
  • „Dieser Junge wünscht gefährlich zu leben.“ Ein Gespräch mit Karl Heinz Bohrer. Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft VI/3, Herbst 2012, S. 49-66.
  • „Vom Nutzen der Niederlage für den Historiker.“ Ein Gespräch mit Christian Meier. Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft VI/1, Frühjahr 2012, S. 17-31.
  • „An die Zukunft denkt kein Mensch“. Ein Gespräch mit Christian Meier. Magazin der Bundeskulturstiftung. Nr. 18, Herbst/Winter 2011, S. 6-8.
  • „Sowie wir den Blick scharf stellen, finden wir einen Ausweg“. Ein Gespräch mit Alexander Kluge, Magazin der Bundeskulturstiftung. Nr. 18, Herbst/Winter 2011, S. 9-10.
  • „Das wahre Ausland ist die Vergangenheit“. Ein Gespräch mit Hans Magnus Enzensberger. Ebd., Nr. 11, Frühjahr 2008, S. 8-9.