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Volkstanz und Safari – Überlegungen zu Hans Grimms Fotografien aus Südwestafrika

Von Daniel Berndt

Der Nexus zwischen Kolonialliteratur und Fotografie ist bis heute weitestgehend unerforscht. Anhand von Fotos aus dem Nachlass von Hans Grimm, welche in der ehemaligen deutschen Kolonie Südwestafrika entstanden sind, äußert Daniel Berndt einige Überlegungen dazu.

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Hans Grimm, 1932 (Foto: Robert Frei)

MWW Goes San Diego

Von Stefan Höppner

Zum zweiten Mal in Folge nahm MWW mit einem eigenen Panel an der Tagung der German Studies Association (GSA) teil. Ihr Jahreskongress tagt jedes Jahr in einer anderen US-amerikanischen Stadt und zieht über 1.000 Teilnehmer an. Im November 2016 führte es diese nach San Diego.

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Die Skyline von San Diego ©Pixabay

Betrifft: Beamte (Teil 2)

Heft XI/1 Frühjahr 2017

Die Zeitschrift für Ideengeschichte fragte begleitend zu ihrem Frühjahrsheft: Worin liegt die größte Leistung des Berufsbeamtentums? Was ist ein dringendes Problem des Beamtentums? Wie beurteilen Sie die Bedeutung der Beamten heute? Lesen Sie heute die drei Antworten von Michael Stolleis.

 

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Das Cover von Heft XI/1 Frühjahr 2017 der "Zeitschrift für Ideengeschichte"

"Ich habe viele Freunde gefunden und eine unvergessliche Erinnerung mitgenommen"

Chengzhi Zhang

Chengzhi Zhang war vom 25. Juli bis 19. August 2016 Forschungshospitant in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Seine Eindrücke und Erfahrungen fasst er in dem folgenden Beitrag zusammen.

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Der Arbeitsplatz von Chengzhi Zhang in der Herzog August Bibilothek in Wolfenbüttel.

betrifft: Beamte

Heft XI/1 Frühjahr 2017

Leben wir im Zeitalter des Herbstes des Beamten oder ihrer Renaissance? Die ZIG spürt in Ihrer Frühjahrsausgabe 2017 der untergründigen Macht der Beamten nach. Wir sprachen über Glanz und Elend dieser Schlüsselfiguren des modernen Verwaltungsstaates mit Wolfgang Fach, Professor für Politikwissenschaft in Leipzig (in einer ersten Folge), und Michael Stolleis, Rechtshistoriker und ehemaliger Direktor des Max-Planck-Institutes für Europäische Rechtsgeschichte (in einer zweiten Folge).

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Das Cover von Heft XI/1 Frühjahr 2017 der "Zeitschrift für Ideengeschichte"

Die Provokation der Bücher

Von Caroline Jessen

Im Diskurs über das „Erbe“ einer in Deutschland nach 1933 zerstörten jüdischen Kultur nehmen Bücher eine prominente Stellung ein. Gerade in Israel sind die Überreste der Bibliotheken, die Juden aus Europa nach Palästina transferierten, Zeichen einer Lesekultur in Vergangenheitsform – und zugleich eine latente Überforderung der Erinnerung.

 

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Überreste: deutschsprachige Bücher in Haifa. Foto: Caroline Jessen

Weimar revisited

Von Lukas Meier

Goethe und Schiller hoch oben auf dem Denkmalsockel hatte Lukas Meier schon als kleiner Junge bestaunt. Als Philosophie-Student in Oxford ergriff er dann die Chance, sich den beiden noch einmal und anders zu nähern, und kam über eine Forschungshospitanz von MWW ein zweites Mal nach Weimar. Ein Erfahrungsbericht.

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MWW-Forschungshospitant Lukas Meier half, den Buchbestand in Goethes Privatbibliothek zu erfassen. © Klassik Stiftung Weimar, Foto: Jens Hauspurg

Wolfenbüttels Botschafterin in Kenia

Ein Gespräch mit MWW-Forschungshospitantin Dorothy Flora Khamala

Von Nairobi nach Wolfenbüttel: Anfang September 2016 kam die kenianische Studentin Dorothy Flora Khamala als Forschungshospitantin von MWW an die Herzog August Bibliothek. Das Ziel der angehenden Informationswissenschaftlerin: so viel wie möglich über das Erstellen digitaler Editionen zu erfahren. Ob sie es erreicht und was sie noch gelernt hat, erzählt sie im Interview.

 

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Forschungshospitantin Dorothy Flora Khamala Ende September 2016 in Wolfenbüttel. Foto: Sarah Melzian

„Fast wie ein Cartoon am Rande“

Ein Gespräch mit dem Literaturwissenschaftler William H. Sherman

Auf der Tagung „Biographien des Buches“ an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel hielt William H. Sherman den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „The Reader's Eye: Between Annotation and Illustration“. Im Interview erzählt der Literaturwissenschaftler und Direktor Forschung und Sammlungen des Victoria & Albert Museums in London, warum es in der Renaissance durchaus üblich war, sich als Leser zeichnend und malend in seinen Büchern zu verewigen, welche Motive damals besonders beliebt waren und warum die Lektüre eines Buches mit der liebevollen Pflege eines schönen Gartens verglichen werden kann.

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Randnotizen und Zeichnungen des florentinischen Staatsmannes Bernardo Bembo (1433–1519) in einem Werk des römischen Schriftstellers Plinius der Jüngere. Mit freundlicher Genehmigung der Stanford University Library.

Bildpolitik in Seide und Spitzen

Von Sophie Tauche

Nach Stationen in Freiburg und Houston/Texas wird die Ausstellung „Franz Xaver Winterhalter – Maler ihrer Majestät“ morgen im Palais de Compiègne bei Paris eröffnet. MWW-Mitarbeiterin Sophie Tauche hat sie sich in Freiburg angesehen und eine visuell höchst ansprechende Schau erlebt, die allerdings keinen neuen Blick auf den berühmtesten Porträtisten der High Society des 19. Jahrhunderts zu bieten vermag.

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Er wusste Frauen – wie hier Prinzessin Anna von Hessen – in Szene zu setzen: Franz Xaver Winterhalter, Maler der europäischen Hautevolee des 19. Jahrhunderts. (c) Hessische Hausstiftung