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Siegfried Kracauer zwischen den Stühlen – Randnotizen zu seinem sozialen Netzwerk in Amerika

Von Christina Zimmermann

Zweimal im Jahr schreibt der Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel Stipendien für die Digital Humanties aus. Die Stipendiatin Christina Zimmermann verbrachte im Sommer 2017 drei Monate im Deutschen Literaturarchiv in Marbach und arbeitete zu "Kracauer's Theory of Film – the Murmur of Actual Occasions". In ihrem Beitrag formuliert sie Überlegungen zur Netzwerkbildung Kracauers in Amerika.

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Nachlass Siegfried Kracauer © Deutsches Literaturarchiv Marbach

Barcamp „Data and Demons: Von Bestands- und Forschungsdaten zu Services“ im Rahmen des Forschungsverbunds MWW

Am 27. bis 28. November 2017 findet in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel das Barcamp „Data and Demons: Von Bestands- und Forschungsdaten zu Services“ statt. Was genau unter einem Barcamp zu verstehen ist, erläutert der Beitrag von Moritz Avenarius.

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"My four weeks in Wolfenbüttel were challenging, exciting, eye-opening, and filled with adventures"

Constantin Pietschmann war vier Wochen lang Hospitant an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Über diese für ihn in vielerlei Hinsicht inspirierende Zeit berichtet er in seinem englischsprachigen Beitrag.

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Cod. Guelf. 197 Gud. Lat.

"It was a privilege to be a part of it"

Von Tim Berndtsson

Vom 2. bis 14. Juli 2017 fand in Wolfenbüttel die Internationale Sommerschule zum Thema "New History of Archives" statt. Tim Berndtsson aus Uppsala in Schweden war einer von 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Sein englischsprachiger Bericht beschreibt die Besonderheit von Ort und Kurs.

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Das Anna-Vorwerk-Haus - Zentrum des Stipendienprogramms
Das Anna-Vorwerk-Haus - Zentrum des Stipendienprogramms

Volkstanz und Safari – Überlegungen zu Hans Grimms Fotografien aus Südwestafrika

Von Daniel Berndt

Der Nexus zwischen Kolonialliteratur und Fotografie ist bis heute weitestgehend unerforscht. Anhand von Fotos aus dem Nachlass von Hans Grimm, welche in der ehemaligen deutschen Kolonie Südwestafrika entstanden sind, äußert Daniel Berndt einige Überlegungen dazu.

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Hans Grimm, 1932 (Foto: Robert Frei)

MWW Goes San Diego

Von Stefan Höppner

Zum zweiten Mal in Folge nahm MWW mit einem eigenen Panel an der Tagung der German Studies Association (GSA) teil. Ihr Jahreskongress tagt jedes Jahr in einer anderen US-amerikanischen Stadt und zieht über 1.000 Teilnehmer an. Im November 2016 führte es diese nach San Diego.

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Die Skyline von San Diego ©Pixabay

Betrifft: Beamte (Teil 2)

Heft XI/1 Frühjahr 2017

Die Zeitschrift für Ideengeschichte fragte begleitend zu ihrem Frühjahrsheft: Worin liegt die größte Leistung des Berufsbeamtentums? Was ist ein dringendes Problem des Beamtentums? Wie beurteilen Sie die Bedeutung der Beamten heute? Lesen Sie heute die drei Antworten von Michael Stolleis.

 

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Das Cover von Heft XI/1 Frühjahr 2017 der "Zeitschrift für Ideengeschichte"

"Ich habe viele Freunde gefunden und eine unvergessliche Erinnerung mitgenommen"

Von Chengzhi Zhang

Chengzhi Zhang war vom 25. Juli bis 19. August 2016 Forschungshospitant in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel. Seine Eindrücke und Erfahrungen fasst er in dem folgenden Beitrag zusammen.

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Der Arbeitsplatz von Chengzhi Zhang in der Herzog August Bibilothek in Wolfenbüttel.

betrifft: Beamte

Heft XI/1 Frühjahr 2017

Leben wir im Zeitalter des Herbstes des Beamten oder ihrer Renaissance? Die ZIG spürt in Ihrer Frühjahrsausgabe 2017 der untergründigen Macht der Beamten nach. Wir sprachen über Glanz und Elend dieser Schlüsselfiguren des modernen Verwaltungsstaates mit Wolfgang Fach, Professor für Politikwissenschaft in Leipzig (in einer ersten Folge), und Michael Stolleis, Rechtshistoriker und ehemaliger Direktor des Max-Planck-Institutes für Europäische Rechtsgeschichte (in einer zweiten Folge).

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Das Cover von Heft XI/1 Frühjahr 2017 der "Zeitschrift für Ideengeschichte"

Die Provokation der Bücher

Von Caroline Jessen

Im Diskurs über das „Erbe“ einer in Deutschland nach 1933 zerstörten jüdischen Kultur nehmen Bücher eine prominente Stellung ein. Gerade in Israel sind die Überreste der Bibliotheken, die Juden aus Europa nach Palästina transferierten, Zeichen einer Lesekultur in Vergangenheitsform – und zugleich eine latente Überforderung der Erinnerung.

 

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Überreste: deutschsprachige Bücher in Haifa. Foto: Caroline Jessen